Die Standortbestimmung – Startrampe für eine erfolgreiche berufliche Entwicklung

Wir kennen die Wege nach oben. Wir kennen die Erfolgspfade dahin, wir kennen die richtigen Firmen, Lieferanten, Partnerunternehmen und Dienstleistungen, mit denen wir gemeinsame Strategien mit Werten und Prinzipien erarbeitet haben, die in der heutigen Zeit teilweise in vielen Unternehmungen nicht mehr zu finden sind…

Kostenlose Standortbestimmung Rolf Hohl, RHC, Consulting, Job, Jobs,

Der Orientierungsläufer stellt sich fortwährend die gleichen drei Fragen: „Wo ist mein aktueller Standort?“ – „Wo ist der nächste Posten?“ – „Wie ist der optimale Weg dort hin?“ Wer sich beruflich erfolgreich verändern (sprich: weiterentwickeln) 04-10-2014 23-01-29will, muss wie ein Orientierungsläufer drei Dinge kennen: seinen Standort, sein Ziel und der Weg dort hin.

Das Leben bietet viele Türen, wir können Ihnen helfen die richtige Tür zu finden. Haben Sie den Mut hindurch zu gehen, um die wichtigste Entdeckungsreise ihres Lebens zu starten und um glücklich zu sein……  Sehen Sie sich einfach den Film an!

Vielen fällt es verhältnismässig leicht, ein berufliches Ziel zu formulieren, das ihren ganz persönlichen (Wert-)Vorstellungen entspricht. Mit dem Weg dorthin tun sich die meisten dann schon schwerer: in der Praxis beobachten wir häufig eine (absolut menschliche) Tendenz, da nicht ganz so genau hin zu schauen – vor allem, wenn es um die „Schattenseiten“ geht, deren Bearbeitung nicht immer ganz einfach ist. Eine berufliche Veränderung, die nicht mit Erfolg abgeschlossen werden kann, scheitert aber am häufigsten daran, dass eine fundierte Analyse der Gegenwart – die Standortbestimmung – vernachlässigt wurde.
Wie wollen Sie sich auf die Reise zu Ihrem Ziel machen, wenn Sie nicht wissen, wo und womit Sie starten?

Die 3 Elemente einer Standortbestimmung

Damit Sie Ihr „Gepäck“ optimal für Ihre berufliche Reise vorbereiten können, müssen Sie Ihre Erfahrung aus bisherigen Reisen, die aktuellen Gegebenheiten sowie die Bedingungen am Ziel berücksichtigen. Schlagen Sie also eine Brücke zwischen der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft.

Vergangenheit – Was habe ich erreicht?
Was habe ich mir bisher erarbeitet? Welche Erfolge habe ich erzielt? Welche Schlüsselqualifikationen waren dabei entscheidend? Was kann ich in Zukunft nutzen, was will ich zurück lassen?

Gegenwart – Wer bin ich heute?
Welche Fähigkeiten habe ich heute? Welche persönlichen Eigenschaften habe ich? Welche Potenziale und Talente habe ich?

Zukunft – Was will ich künftig tun?
Was möchte ich gerne tun, welche Vorlieben habe ich? Was motiviert mich? Welche Stärken möchte ich nutzen können, welche Schwächen will ich aktiv bearbeiten?

So gehen Sie vor

Genau hin zu schauen und sich Klarheit zu verschaffen ist nicht immer ganz einfach. Denn auch hier entdeckt man neben Sonnen- auch Schattenseiten. Trotzdem ist eine Selbstanalyse sehr wichtig, denn sie verschafft Ihnen den notwendigen Überblick und ermöglicht Ihnen so, sich optimal ausgerüstet auf den Weg zu Ihrem Ziel zu machen.

Beachten Sie die folgenden Tipps:

Nehmen Sie sich genügend Zeit, eine Standortbestimmung lässt sich nicht in einer Viertelstunde „abhandeln“. Suchen Sie sich zudem einen Platz, an dem Sie ungestört arbeiten können. Als Unterstützung empfehle ich den Vortrag „Mehr Erfolg und Lebensqualität“, den wir bei unseren Seminarräumen kostenlos und unterstützend zur Standortbestimmung anbieten.

Die Standortbestimmung – „Startrampe“ für eine erfolgreiche berufliche Entwicklung

  • Halten Sie Ihre Gedanken und Schlussfolgerungen stets schriftlich fest – so werden sie konkreter und lassen sich später leichter wieder überarbeiten.
  • Notieren Sie jeweils zu jedem Thema alle Punkte, die Ihnen in den Sinn kommen. Erstellen Sie danach eine verdichtete Aufstellung, in dem Sie sich „zwingen“, nur die drei (maximal fünf) wichtigsten Punkte aufzuführen. Beschreiben Sie sich prägnant und verzichten Sie dabei auf „Fach-Chinesisch“.
  • Eine zusätzliche Sicht ist hilfreich – lassen Sie sich auch von anderen Personen (Arbeitskollegen, Angehörige, neutraler Berater usw.) beurteilen und beziehen Sie deren Aussagen in Ihre Selbstanalyse mit ein. Unterschiede zwischen Eigen- und Fremdbild können Ihnen wertvolle Hinweise auf „blinde Flecken“ liefern.

Peter Musters Standortbestimmung (ein Beispiel)

Dieses fiktive Beispiel zeigt Ihnen, wie das Resultat der Selbstanalyse bzw. der Standortbestimmung aussehen kann .

Was habe ich bisher erreicht: Ich habe langjährige Praxis auf dem Gebiet des Direktmarketing. Durch meine fortlaufende Weiterbildung habe ich aktuelles Fachwissen. Ich habe auch schwierige Projekte und Spezialaufgaben zum Erfolg führen können.

Was bin ich heute: Meine wesentlichen Eigenschaften sind Beharrlichkeit, Zielorientierung und Optimismus. Dank meiner Kreativität und Flexibilität finde ich auch in schwierigen Situationen einen Lösungsweg. Ich trage gerne Verantwortung und mag die Zusammenarbeit mit und in Teams.

Was will ich künftig tun: Ich möchte in der Marketingabteilung eines Unternehmens mit mindestens 500 Mitarbeitern arbeiten. Dabei ist mir die kreative und dynamische Zusammenarbeit mit anderen sehr wichtig. Ich möchte gerne grobe Zielvorgaben erhalten, den Weg zur Lösung aber selbst bestimmen können. Permanente, gezielte Weiterbildung ist mir wichtig.

Anhand dieses Beispiels sehen Sie auch, wofür die Standortbestimmung und deren Zusammenfassung sehr gut genutzt werden kann: bei persönlichen Kontakten mit noch unbekannten Menschen („Was machen Sie beruflich?“), in Bewerbungsinterviews („Erzählen Sie mal von sich!“) und bei vielen anderen Gelegenheiten.

Packen Sie den Stier bei den Hörnern und schaffen Sie sich einen optimalen Start für Ihrer beruflichen Weiterentwicklung!

Ich wünsche Ihnen dabei die notwendige Beharrlichkeit, viele interessante Erkenntnisse und viel Erfolg!

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